Kampf- und Dojosport

Kampfsport ist schon lang kein Sport mehr exklusiv für Kneipenschläger oder Halbstarke, die sich im Bierzelt prügeln. Das anspruchsvolle Ausdauer- und Krafttraining sowie die Schulung der Körperkoordination, Beweglichkeit und Schnelligkeit locken immer mehr ganz normale Breitensportler ins Dojo, die mit Karate, Judo, Jiu Jitsu und anderen Kampfsportarten ein sportliches Rundumprogramm kennenlernen. Grundvoraussetzung für diese Sportarten ist Disziplin, denn kämpfen lernt man nicht in vierzehn Tagen. In sich tausendfach wiederholenden Bewegungssequenzen werden die einzelnen Techniken gelehrt, verbessert und verfeinert. Jeder Kampfsportler strebt dabei nach der Perfektionierung von Kraft, Dynamik und Form, doch jeder weiß, dass dies ein immerwährender Prozess ist, der für viele so zermürbend ist, dass sie irgendwann einmal entmutigt aufgeben. Nur wenige bringen die Disziplin und Anstrengung auf und werden zu passablen Kämpfern - doch die Belohnung ist groß: Neben der Verbesserung der motorischen Leistungsfähigkeit baut man während des Trainings Selbstvertrauen in die eigenen Stärken auf und den Alltagsstress ab.

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